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Capital.com erinnerte die Nutzer an die mit dem Handel von CFDs verbundenen Risiken und wies darauf hin, dass 78,48 % der Konten von Privatanlegern beim Handel mit diesen Instrumenten aufgrund von Hebelwirkung Geld verlieren.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Capital.com veröffentlichte eine Mitteilung, in der die Risiken beim Handel mit Contracts for Difference (CFDs) dargelegt wurden. Laut der Mitteilung verlieren 78,48 % der Konten von Privatanlegern beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld, was hauptsächlich auf die Auswirkungen des Hebels zurückzuführen ist.
Der Broker riet Einzelpersonen, zu prüfen, ob sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob sie in der Lage sind, die mit einem solchen Handel verbundenen hohen Risiken einzugehen. Weitere Einzelheiten wurden in der Ankündigung nicht genannt.
Capital.com ist ein britischer Forex-Broker, der von mehreren Behörden reguliert wird, darunter CySEC, FCA, ASIC, FSA und SCB, und von Deloitte geprüft wird. Der Broker bietet eine Vielzahl von Handelsinstrumenten, segregierte Kundenkonten, verschiedene Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten, mehrsprachigen Support in 13 Sprachen sowie Zugang zu diversen Bildungsressourcen und Marktforschungstools. Weitere Informationen, einschließlich detaillierter Vorteile und möglicher Einschränkungen, finden Sie im vollständigen Brokerprofil auf Traders Union.
Zur Erinnerung: Das vorherige Capital.com-Update auf Traders Union beschrieb die Einführung einer neu gestalteten Plattformoberfläche mit erweiterten Trading-Analytics-Tools durch den Broker. Weitere Informationen zu diesen Plattformverbesserungen finden Sie im vorherigen Capital.com-Update auf Traders Union.