Der Tweet wurde vom Autor gelöscht.
Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Ein kürzlich veröffentlichter Beitrag eines FOX News-Journalisten auf X legt nahe, dass zwei wichtige Regulierungsbehörden in den Vereinigten Staaten - die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und die Securities and Exchange Commission (SEC) - in Gesprächen über die Wiedereinsetzung ihres gemeinsamen Aufsichtsausschusses für Kryptowährungsregulierungen sind.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Unter Berufung auf eine Insider-Quelle behauptete der Journalist, dass die Behörden bald ein einheitliches Gremium bilden könnten, um die Krypto-Governance zu straffen, möglicherweise innerhalb der nächsten Wochen.
Der gemeinsame Beratungsausschuss von SEC und CFTC spielte eine Rolle bei der Koordinierung der Regulierungsansätze für Finanzmärkte, einschließlich digitaler Vermögenswerte. Interne Herausforderungen führten jedoch dazu, dass er in den letzten Jahren untätig blieb. Nun mehren sich die Anzeichen, dass der Ausschuss wiederbelebt werden könnte, um einen strukturierteren und unparteiischen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen zu gewährleisten.
Beitrag auf X ansehen Wird geladen...
Obwohl weder die SEC noch die CFTC die Initiative offiziell bestätigt haben, hat sich die CFTC-Kommissarin Caroline Pham zuvor für die Wiedereinführung des gemeinsamen Regulierungsgremiums ausgesprochen. In einer Erklärung von 2024 betonte sie die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen den Behörden, um eine ausgewogene Politik für digitale Vermögenswerte zu schaffen.
Im Laufe der Jahre haben sowohl die SEC als auch die CFTC aggressive Durchsetzungsmaßnahmen gegen Kryptofirmen ergriffen und zusammen mehr als 1 Milliarde US-Dollar an Bußgeldern verhängt. Experten argumentieren jedoch, dass ein einheitlicherer Regulierungsansatz klarere Compliance-Rahmenbedingungen schaffen und die Rechtsunsicherheiten, die den Sektor lange geplagt haben, verringern könnte.
Es wird angenommen, dass etwa 45 % der zukünftigen Richtung der Kryptowährungsindustrie von den Entscheidungen der US-Regulierungsbehörden abhängen. Wenn die Nation eine günstigere Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten einnimmt, könnten Kryptowährungen beispiellose Meilensteine im globalen Finanzwesen erreichen.
Die Regulierungslandschaft für Kryptowährungen hat sich verändert, insbesondere nach dem Rücktritt von Gary Gensler von seinem Posten als SEC-Vorsitzender. Nach Trumps Wahlsieg trat Gensler zurück und wechselte in den akademischen Bereich, wo er derzeit als Professor am MIT tätig ist.
In der Zwischenzeit hat der ehemalige SEC-Kommissar Mark Uyeda die Rolle des amtierenden SEC-Vorsitzenden übernommen. Unter seiner Führung hat die Behörde bereits die Bildung einer speziellen Arbeitsgruppe genehmigt, die sich mit Fragen der Kryptowährung befassen soll.