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Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Boris Reitschuster berichtete, dass Lufthansa am Flughafen München nicht nur als größter Kunde, sondern auch über ein Joint Venture als Mitbetreiber von Terminal 2 tätig ist. Diese Verbindung wirft Fragen bezüglich der Verantwortung auf, da 600 Passagiere samt Kindern bei eisigen Temperaturen die Nacht im Flughafen verbringen mussten.
Luftfahrtexperte Klaus Müller kommentiert, dass solche Joint Ventures zwar ökonomische Vorteile bringen können, jedoch auch zusätzliche Verantwortlichkeiten für die Partnerunternehmen mit sich bringen. Die Betroffenen bemängeln die mangelnde Kommunikation und Unterstützung seitens der Flughafenbetreiber.
Ein Branchen-Insider deutete an, dass Lufthansa ''eine bedeutende Rolle'' bei der Verwaltung und dem operativen Betrieb am Terminal 2 spiele. Die Entscheidungsträger der Lufthansa und des Flughafens stehen unter Druck, Vorkommnisse wie diese künftig zu vermeiden.