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Bill Ackman hat sich zu den ungewöhnlich niedrigen Bewertungen einiger der hochwertigsten Unternehmen der Welt geäußert. Er erklärt, dass diese Unternehmen derzeit zu extrem günstigen Preisen gehandelt werden, und rät den Anlegern, sich nicht von den Mainstream-Medienberichten beeinflussen zu lassen.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Ackman beschreibt die Situation als einen der einseitigsten Kriege der Geschichte und zeigt sich optimistisch, dass er für die USA und die Welt gut ausgehen wird. Er erwähnt auch das Potenzial für eine große Friedensdividende, was auf langfristige Investitionsmöglichkeiten hindeutet.
Ackman hat sich bereits früher zu den Rechten der Aktionäre in Zeiten staatlicher Eingriffe geäußert. In einer früheren Erklärung wies er die Behauptung zurück, dass die Investoren von Fannie Mae und Freddie Mac staatliche Almosen wollten, und bezog sich dabei auf frühere Rettungsaktionen für Finanzunternehmen. In seinen jüngsten Äußerungen konzentriert er sich weiterhin auf die Marktbewertung und die Perspektiven der Anleger.