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Karl Lauterbach, Bundesminister für Gesundheit, verweist auf eine aktuelle Analyse der ETH Zürich, wonach ''extrem hohe Kapitalkosten im Bau'' die Wirtschaftlichkeit von Fusionskraftwerken selbst bei großem Umfang in Frage stellen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der produzierte Strom ''einfach viel zu teuer'' wäre und Industriebetriebe daher abwandern könnten. Experten der Energie- und Wirtschaftsforschung betonen, dass die Finanzierung solcher Großprojekte weiterhin eine der größten Herausforderungen für die Umsetzung neuer Energiesysteme bleibt.
Lauterbach has previously highlighted rising corporate demand for renewable energy and called for early investment in sectors such as hydrogen and heat pump manufacturing. He has also urged increased spending on education, digitalization, and regulatory reform to address falling innovation capacity among German companies. These issues remain central as policymakers weigh the cost challenges facing new energy technologies.