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Rheinmetall-CEO Armin Papperger hat laut Ernst Wolff einen starken Personalzuwachs für den Rüstungskonzern angekündigt.
Der Vorstandsvorsitzende prognostiziert, dass die Zahl der Beschäftigten bei Rheinmetall bis 2030 auf bis zu 70.000 ansteigen könnte. Damit würde das Unternehmen ein Drittel der aktuellen Größe der deutschen Autoindustrie erreichen. ''Rheinmetall erhält derzeit 350.000 Job-Anfragen'' und erlebt damit eine nie dagewesene Nachfrage nach Arbeitsplätzen.
Wirtschafts- und Rüstungsexperten sehen darin einen klaren Hinweis auf die ''rasante Umstellung von Friedens- auf Kriegsindustrie'' in Deutschland. Die Entwicklung spiegelt einen umfassenden Strukturwandel im Industriesektor wider, der durch aktuelle geopolitische Herausforderungen und die gestiegene Nachfrage nach Verteidigungsgütern beschleunigt wird.
Wolff has previously warned of a potential global recession and highlighted the growing influence of financial and IT companies over digital currencies in a recent analysis. He has also covered allegations of fraud involving Trump's crypto firm World Liberty Financial, which prompted investigations by authorities, according to a separate report. His commentary reflects ongoing attention to structural changes in both traditional industries and digital finance.