Karl Lauterbach warnt vor Wettbewerbsnachteilen durch verspäteten Umstieg auf E-Autos in Deutschland und Japan

Karl Lauterbach warnt vor Wettbewerbsnachteilen durch verspäteten Umstieg auf E-Autos in Deutschland und Japan
Lauterbach warnt vor E-Auto-Verzögerung

Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hebt hervor, dass sowohl in Deutschland als auch in Japan Verzögerungen beim Umstieg auf Elektroautos zu beobachten sind.

Lauterbach betont, dass die anhaltende Präferenz für Verbrennungsmotoren in beiden Ländern den Weg für verstärkte Importe chinesischer Fahrzeuge ebne. Er warnt davor, dass ''Lobbyismus'' in diesem Zusammenhang erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen könne.

Branchenexperten stimmen überein, dass ein langsamer Übergang zur E-Mobilität erhebliche Wettbewerbsnachteile für die einheimische Automobilindustrie mit sich bringt. Studien des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung unterstreichen, dass China seine Position im globalen E-Automarkt konsequent ausbaut.

Lauterbach hatte bereits die deutsche Automobilindustrie zu mehr Engagement im Bereich Elektroautos aufgefordert und vor einer zu starken Abhängigkeit von Importen gewarnt (mehr). In einem weiteren Hinweis zeigte er sich besorgt über einen möglichen wirtschaftlichen Rückstand Europas im Technologiewettlauf mit den USA und China im Bereich Künstliche Intelligenz (Details). Die wiederholten Mahnungen zielen auf eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich.

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