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Philipp Heimberger, Wirtschaftswissenschaftler und Experte für europäische Fiskalpolitik, veröffentlicht eine Studie zur Reaktionsfähigkeit des staatlichen Haushalts auf Konjunkturschwankungen in der Europäischen Union.
Die Untersuchung überprüft Schätzungen der EU-Kommission und legt dar, dass die ermittelten Ausgabenelastizitäten stark von den verwendeten ''Daten'' und ''Modellannahmen'' abhängen. Besonders bemerkenswert ist, dass nicht nur die Arbeitslosenausgaben, sondern auch andere Bereiche der ''sozialen Ausgaben'' eine deutliche Sensitivität gegenüber Konjunkturzyklen zeigen. Heimberger betont, dass dies für die zukünftige Einschätzung der fiskalischen Stabilität in den EU-Staaten von Bedeutung ist.
Heimberger has previously discussed the economic and social impact of budget consolidation measures in Salzburg, presenting his findings at an event with online participation here. In a separate study, he found that public support for fiscal discipline remains limited, while social spending is more commonly prioritized according to his research. These prior analyses provide additional context for his assessment of fiscal policy responsiveness in the EU.