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Eine neue Studie, die in der angesehenen Zeitschrift American Economic Review veröffentlicht wurde, analysiert die Auswirkungen der CO2-Bepreisung auf Wirtschaft und Gesellschaft.
Philipp Heimberger, Ökonom und wissenschaftlicher Analyst, betont, dass die Einführung von CO2-Preisen zwar dazu beiträgt, Emissionen zu senken und ''grüne Innovationen'' zu fördern, jedoch auch zu ''steigenden Energiekosten'' und einer ''verlangsamten wirtschaftlichen Aktivität'' führt. Heimberger weist besonders darauf hin, dass ''ärmere Haushalte am stärksten belastet werden'', da sie ''einen größeren Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben'' und folglich größere Einkommenseinbußen erleiden. Die Studie unterstreicht die Notwendigkeit, sozialpolitische Maßnahmen zu entwickeln, um diese negativen Effekte besser abzufedern.
Heimberger hatte zuletzt betont, dass der erwartete Energieschock im Jahr 2026 die Inflation im Euroraum voraussichtlich schwächer beeinflussen werde als in den Jahren 2021–22, wie aus seiner Prognose zur Inflationsentwicklung hervorgeht. In einem anderen Beitrag warnte er vor erhöhter politischer Instabilität infolge fiskalischer Straffung, insbesondere bei Ausgabenkürzungen in wirtschaftlich angespannten Zeiten laut seiner Analyse zu fiskalischen Maßnahmen. Diese Einschätzungen ergänzen die jüngste Diskussion um soziale Ausgleichsmaßnahmen bei CO2-Bepreisung.