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Peter Schiff, CEO und Chefstratege von Euro Pacific Capital, warnt davor, dass die derzeitige Selbstzufriedenheit unter Bitcoin-Anlegern ein Zeichen dafür sein könnte, dass der Markt noch nicht annähernd seinen Tiefpunkt erreicht hat.
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Schiff geht davon aus, dass der Preis schnell unter 20.000 US-Dollar fallen könnte, sollte Bitcoin die 50.000-Dollar-Marke durchbrechen, was langfristige Anleger dazu veranlassen könnte, ihre Positionen zu überdenken.
Schiff stellte kürzlich die Widerstandsfähigkeit von Gold- und Silberminenaktien einem möglichen Ende der Bitcoin-Rallye gegenüber. Vor vier Jahren wurde seine Bank von den Behörden unter Zwangsverwaltung gestellt, obwohl bei einer Untersuchung keine Straftaten festgestellt worden waren. Er äußert sich weiterhin regelmäßig zu Edelmetallen und Kryptowährungen.