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Ein Rentner aus Deutschland, der dem Sozialamt seine Einnahmen aus dem Sammeln von Pfandflaschen offenlegte, musste laut Informationen von Henning Rosenbusch eine Kürzung seiner Grundsicherung hinnehmen. Diese wurde vorgenommen, weil seine zusätzlichen Einkünfte angerechnet wurden. Nun ist eine Neuregelung in Kraft getreten, die es Rentnern erlaubt, bis zu einer bestimmten Grenze monatlich Pfand einzunehmen, ohne Einbußen bei der Grundsicherung zu riskieren.
Sozialrechtsexperten bewerten diesen Schritt als ''wichtiges Signal für Bedürftige'', da er bürokratische Hürden mindert und Anreize für ehrliche Angaben schafft. Der Betroffene betonte: ''Aber es geht nicht nur um mich'', und verweist damit auf eine größere gesellschaftliche Bedeutung dieser Entscheidung.
Rosenbusch hat zuletzt auch über staatliche Maßnahmen im Unternehmensumfeld berichtet. In einem früheren Beitrag analysierte er die Auswirkungen staatlicher Anreize für Unternehmen während der Energiekrise. Zudem befasste er sich mit neuen Investitionsprojekten zur Schaffung von Standorten und Arbeitsplätzen.