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Die jüngste Analyse von Isabella M Weber, Wirtschaftswissenschaftlerin und Expertin für internationale Handelsfragen, unterstreicht die Dringlichkeit der aktuellen Lebenshaltungskostenkrise in den Vereinigten Staaten.
Weber betont, dass die ''Krise der Lebenshaltungskosten'' im Kern eine ''Krise der Lebensmittelerschwinglichkeit'' sei. Sie verweist auf eine neue Umfrage, wonach etwa zwei Drittel der US-Bürger die Lebensmittelkosten als wichtigsten Kostendruckpunkt sehen. Darüber hinaus sind laut Weber ''82 Prozent der Befragten überzeugt, dass die Regierung eine Preissenkung bewirken könnte''. Sie warnt, dass politisches Zögern zum Handeln die soziale Lage weiter verschärfen könnte.
Weber has previously highlighted the accessibility of her work on anti-fascist economics, citing positive feedback from readers in recent discussions. She has also recommended the book How China Escaped Shock Therapy for insights into Zhu Rongji’s economic policies. Her published research continues to focus on structural aspects of economic policy and affordability.