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Der jüngste Rückgang des Bitcoin-Kurses sorgt bei Anlegern für Unsicherheit, bleibt jedoch laut Experteneinschätzung im Rahmen früherer Marktzyklen.
Dr. Jan Wüstenfeld, Ökonom mit Schwerpunkt Kryptowährungen, betont, dass der aktuelle Rückgang von 51 Prozent im Vergleich zum Allzeithoch von Bitcoin ''nichts Ungewöhnliches'' darstelle. ''In vorherigen Zyklen gab es Rückgänge von 70, 80 Prozent und mehr'', erklärt Wüstenfeld. Trotz der aktuellen Marktschwäche laufe die Blockchain weiterhin stabil, weshalb keine grundlegende Bedrohung für das Netzwerk bestehe.
Wüstenfeld hebt hervor, dass solcherlei Volatilitäten tief in der Geschichte von Bitcoin verankert seien und auch aktuell alle Blöcke weiterhin wie vorgesehen erzeugt werden.
Wüstenfeld hat sich bereits kritisch zur aktuellen Debatte um den digitalen Euro geäußert und bemängelte die fehlende Klarheit über dessen konkreten Nutzen. In einem weiteren Beitrag hob er Bitcoins Potenzial hervor, staatlichen Einfluss auf Geld zu begrenzen. Seine jüngsten Einschätzungen zum Bitcoin-Kurs setzen seine laufende Analyse zentraler Kryptowährungsfragen fort.