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Philipp Heimberger, Ökonom am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, hebt die Bedeutung gezielter staatlicher Unterstützung hervor. Im Mittelpunkt stehen laut Heimberger gezielte ''Förderungen für Haushalte und Unternehmen'', um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und die Dekarbonisierung zu beschleunigen. Er spricht sich für ''Maßnahmen zur Elektrifizierung'', erhebliche ''Investitionen in Stromnetze'' und die ''Speicherung von Elektrizität'' aus. Zudem betont er die ''Energiesparmaßnahmen'' und eine ''Kapazitätsausweitung bei sauberen Energiequellen'' als zentrale Bausteine einer nachhaltigen Energiepolitik. Experten sehen in diesen Ansätzen wesentliche Treiber für die Transformation des Energiesektors.
Heimberger has previously warned of political risks linked to strict budget consolidation in a recent wiiw study. He also analyzed how an oil price shock could dampen eurozone GDP growth by 0.2–0.3 percentage points per year. These perspectives highlight his focus on the intersection of macroeconomics and energy markets.