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Die anhaltende Entwicklung am Goldmarkt sorgt weiterhin für rege Diskussionen unter Experten.
John Ing, Präsident der in Toronto ansässigen Brokerage Maison Placements, sieht den Goldpreis in den kommenden Jahren deutlich steigen. In einem aktuellen Bericht betont Ing, dass die Kombination aus ''wachsender US-Staatsverschuldung'' und den ''anhaltenden Käufen der Zentralbanken'' als treibende Faktoren für den aktuellen Bullenmarkt des Edelmetalls fungieren könnten. Er hält einen Anstieg des Goldpreises auf bis zu ''6.000 Dollar pro Unze'' für möglich. Hannes Zipfel verweist in diesem Zusammenhang auf die Analyse Ings und hebt hervor, dass diese makroökonomischen Entwicklungen sowohl institutionellen als auch privaten Anlegern neue Perspektiven bieten könnten.
Zipfel hatte zuletzt einen entscheidenden Wendepunkt beim Goldpreis und die Rolle weltpolitischer Einflüsse in den Fokus gestellt (mehr dazu). Zudem verwies er auf historische Tiefststände bei Goldminenaktien im Vergleich zu Gold und wies auf deren Potenzial hin (Details hier). Diese Beobachtungen ergänzen die aktuellen Einschätzungen zur Goldpreisentwicklung.