Holger Zschaepitz hebt nachlassende KI-Dynamik im S&P 500 hervor

Holger Zschaepitz hebt nachlassende KI-Dynamik im S&P 500 hervor
Zschaepitz: S&P 500 ohne KI stärker

Der jüngste Marktbericht zeigt, dass der Aufschwung des S&P 500 zunehmend nicht mehr ausschließlich durch Künstliche Intelligenz-Anbieter getragen wird.

Holger Zschaepitz, Finanzjournalist, betont, dass der S&P 500 ex-AI Index im Jahr 2026 inzwischen eine leicht bessere Performance als der vollständige S&P 500 aufweist. ''Die Zeiten, in denen KI alle Erwartungen dominierte, scheinen abzunehmen'', so Zschaepitz. Während der KI-Boom weiterhin besteht, wächst die Sorge der Anleger über den wachsenden ''Kapitalbedarf im Vergleich zu den Cashflows''. Nun rückt die Frage in den Mittelpunkt: ''Wo bleiben die Renditen der massiven Investitionen?'' Marktbeobachter zufolge zeichnet sich damit eine neue Bewertungsphase für KI-Unternehmen ab.

Zschaepitz hatte bereits zuvor berichtet, dass Rekordhochs bei europäischen Raffineriemargen die Benzinpreise in Deutschland trotz moderater Rohölpreise über 2 Euro trieben. In einem weiteren Bericht wies Kanzler Merz Vorwürfe zur Blockade des UniCredit-Commerzbank-Deals entschieden zurück. Diese Entwicklungen verdeutlichen die Vielschichtigkeit der aktuellen Finanzmärkte.

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