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Henning Rosenbusch berichtet über wachsende Unzufriedenheit wegen geplanter Reformen im Arbeits- und Rentensystem

Henning Rosenbusch berichtet über wachsende Unzufriedenheit wegen geplanter Reformen im Arbeits- und Rentensystem
Rosenbusch thematisiert Unmut über Reformen

In einem offenen Brief äußern Beschäftigte massive Bedenken gegen die jüngsten Reformvorschläge im Arbeits- und Rentensystem.

Henning Rosenbusch zitiert die Verfasser: Mit den ''Sorgen der Kolleg:innen wächst die Wut''. Besonders kritisch wird gesehen, dass laut dem Brief ausgerechnet ''diejenigen für die Krise zahlen sollen, die dieses Land Tag für Tag am Laufen halten''. Die geplanten Maßnahmen umfassen längere Arbeitszeiten, geringere Krankheitstage und einen späteren Renteneintritt. Arbeitsmarkt-Expertinnen und Vertreter von Gewerkschaften warnen, dass solche Reformen die Arbeitsmoral und das Vertrauen der Beschäftigten langfristig schädigen könnten.

Rosenbusch hat zuvor die deutsche Entwicklungshilfe für eine Straße im Senegal kritisiert, die vor allem einem internationalen Bergbaukonzern zugutekomme, wie aus einem früheren Bericht hervorgeht. Er hat auch Fragen zu den Folgen der deutschen Deindustrialisierung im Zuge der globalen Energiewende aufgeworfen und dabei auf Daten der IEA verwiesen, wie ein weiterer Artikel zeigt. Beide Beiträge spiegeln seine anhaltende Beschäftigung mit wirtschaftspolitischen Entscheidungen wider.

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