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Isabella M Weber, Ökonomin und Autorin, hat mit ihrem neuen Buch eine Debatte über die Gestaltung einer ''antifaschistischen Ökonomie'' angestoßen. Ihr Werk mit dem Titel ''Anti-fascist Economics: In Defense of Affordability, Dignity and Democracy'' beschäftigt sich mit Strategien zur Stärkung von ''Bezahlbarkeit'', ''Würde'' und ''Demokratie'' in ökonomischen Systemen. Die Veröffentlichung ist sowohl in den USA als auch international verfügbar und richtet sich an ein breites Fachpublikum sowie politische Entscheidungsträger.
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Weber hatte zuvor auf das wachsende Profitinteresse von Unternehmen in globalen Krisenzeiten hingewiesen und dabei auch externe Stimmen zitiert, wie in früheren Analysen berichtet wurde. Bereits vor der aktuellen Veröffentlichung initiierte sie mit einem Buch zur antifaschistischen Wirtschaftslehre eine Debatte über alternative ökonomische Modelle. Damit erhält die laufende Diskussion um bezahlbare und demokratische Wirtschaft neue Impulse.