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Isabella M Weber, Ökonomin und Autorin, kündigt eine Nordamerika-Tour für ihr Buch ''Anti-Fascist Economics'' an. Zwischen dem 16. Oktober und dem 19. November wird Weber Veranstaltungen in New York, Washington, Ottawa, Chicago, Amherst, Boston und Baltimore abhalten. Ziel ihres Werkes ist es, eine breit gefächerte Diskussion über die Bedeutung einer ''antifaschistischen Ökonomie'' zu initiieren. Damit möchte Weber einen Beitrag zur aktuellen Debatte um wirtschaftliche Strukturen und gesellschaftliche Werte leisten.
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Weber hat zuletzt wiederholt persönliche Angriffe aus ökonomischen Kreisen sowie Frauenfeindlichkeit im Fachbereich kritisiert. Zusammen mit Eva von Redecker analysierte sie außerdem die anhaltenden Folgen des Neoliberalismus der 90er Jahre auf Wirtschaft und Gesellschaft. Beide Themen spiegeln Webers Engagement für gesellschaftliche Debatten über ökonomische Strukturen wider.