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OKX gab bekannt, dass das Unternehmen die Anforderungen der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) bereits vor der Frist am 1. Juli 2026 vollständig erfüllt, ab der nur noch MiCA-lizenzierte Börsen legal im Europäischen Wirtschaftsraum tätig sein dürfen.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
OKX hat mitgeteilt, dass es die Anforderungen der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) vollständig erfüllt. Diese schreibt vor, dass alle Krypto-Börsen, die in den 30 Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums tätig sind, bis spätestens 1. Juli 2026 eine entsprechende Lizenz erwerben müssen. Laut Angaben von OKX hat die europäische Tochtergesellschaft im Januar 2025 die MiCA Crypto‑Asset Service Provider (CASP)-Lizenz von der Malta Financial Services Authority erhalten und kann somit auch nach Ablauf der Frist weiterhin legal in der Region operieren.
Der Broker hebt konkrete Maßnahmen hervor, um die regulatorischen Standards zu erfüllen und zu übertreffen, darunter die Führung segregierter Kundengelder gemäß MiCA-Vorgaben sowie die Bereitstellung eines kryptografisch verifizierbaren Proof of Reserves. OKX erläutert zudem verschiedene Sicherheitsfunktionen für Nutzer und weist darauf hin, dass die Lizenz das Angebot einer Vielzahl regulierter Produkte – einschließlich Spot-Trading und Derivaten – sowohl unter MiCA- als auch MiFID-Richtlinien ermöglicht.
OKX ist eine internationale Kryptowährungsbörse, die den Handel mit über 100 Kryptowährungen – darunter BTC, ETH und LTC – anbietet. Die Plattform ermöglicht passives Einkommen, stellt Bildungsressourcen bereit und unterstützt mehrere Sprachen, mit Zugang über eine mobile App. Weitere Informationen finden Sie im Brokerprofil auf Traders Union.
Zum Hintergrund: OKX hat sein Angebot kürzlich um fünf neue X-Perpetual-Kontrakte auf Aktien und ETFs mit bis zu 10-fachem Hebel in Europa erweitert; weitere Details finden Sie in unseren früheren Nachrichten zu OKX.