Der Tweet wurde vom Autor gelöscht.
Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Fred Krueger, Investor und Krypto-Unternehmer bei Various (NFT-/KI-Projekte), geht auf Kritik am BIP-110 in der Bitcoin-Entwicklung ein. Er merkt an, dass sich die Bedenken hinsichtlich der Skriptsprache weitgehend auf einige wenige extreme Sonderfälle beschränken, während die normale Nutzung davon unberührt bleibt.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Krueger widerspricht zudem Behauptungen bezüglich Zensur und weist darauf hin, dass Bitcoin bereits über integrierte Beschränkungen hinsichtlich Blockgröße, Skriptgröße, Transaktionsgewicht und Opcodes verfügt, die nicht als Zensur angesehen werden.
Krueger hat sich bereits in früheren Beiträgen zu den Markttrends bei Bitcoin geäußert. Er ging davon aus, dass sich der Kurs des Vermögenswerts innerhalb von sechs Monaten auf 200.000 US-Dollar verdoppeln könnte, basierend auf der jüngsten historischen Verdopplungszeit, wie aus seiner früheren Prognose hervorgeht. Anfang dieses Jahres erörterte er Vorschläge, die eine Umverteilung inaktiver Bitcoin-Wallets durch einen „Proof of Bitcoin Fairness“-Mechanismus ermöglichen würden.