Bitcoin-Abflüsse von Börsen deuten auf einen starken Akkumulationstrend hin
Im März verzeichnet der Markt einen anhaltenden Abfluss von Bitcoin von zentralen Börsen. Mit Ausnahme eines spitzen Zuflusses vor der Rallye auf 76.000 $ am 17. März hat BTC die Handelsplattformen größtenteils verlassen.
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Dieser Trend hat sich laut den Daten von CryptoQuant den ganzen Monat über fortgesetzt.
Der Analyst Darkfost stellte fest, dass dies sogar während der Liquidationsphasen der Fall ist. Dies deutet auf eine Veränderung im Verhalten der Marktteilnehmer hin. Die Anleger bereiten sich nicht auf einen Verkauf vor, sondern ziehen Vermögenswerte zur Lagerung ab. Solche Bewegungen werden traditionell als ein Signal für eine Akkumulation angesehen. Dies trägt dazu bei, eine Grundlage für die potenzielle künftige Nachfrage zu schaffen.
Anhäufung ersetzt spekulative Nachfrage
Experten weisen darauf hin, dass die derzeitige Aktivität langfristig angelegt ist. LVRG-Forschungsdirektor Nick Ruck betonte, dass es sich nicht um kurzfristigen Handel handelt. Die Anleger zeigen Vertrauen in die Fundamentaldaten von BTC. Die Rückzüge von den Börsen verringern den Verkaufsdruck. Sie verringern auch das verfügbare Angebot auf dem Markt.
Infolgedessen bildet sich eine stabilere Nachfragestruktur heraus. Die Teilnehmer ziehen es vor, Vermögenswerte zu halten, anstatt Risiken abzusichern. Dieses Verhalten ist typisch für Akkumulationsphasen. Es kann einem neuen Wachstumszyklus vorausgehen.
BTC schneidet besser ab als traditionelle Vermögenswerte
Inmitten geopolitischer Spannungen zeigt sich Bitcoin relativ widerstandsfähig. Laut Jeff Mei, COO von BTSE, hat sich der Kryptomarkt seit der Eskalation des Iran-Konflikts besser entwickelt als Aktien und Gold. Gleichzeitig befand sich BTC zuvor in einem überverkauften Zustand. Dies erklärt seine gedämpftere Reaktion auf Stress.
Die Anleger betrachten Bitcoin zunehmend als alternative Anlage. Das Narrativ der "digitalen Absicherung" gewinnt an Zugkraft. Auch die institutionelle Beteiligung nimmt zu. Dies führt zu einer Umgestaltung der Marktstruktur. BTC etabliert sich allmählich als strategischer Vermögenswert in Portfolios.
Es bildet sich eine Basis für einen neuen Trend
Auch die technischen Indikatoren deuten auf eine potenzielle Trendbildung hin. BTC hat bereits eine Reihe höherer Hochs und höherer Tiefs ausgebildet. Dies ist ein klassisches Signal für eine sich festigende Marktstruktur.
Die Daten von Glassnode zeigen einen Rückgang der nicht realisierten Verluste. Dies deutet auf eine allmähliche Erholung der Anlegerpositionen hin. Die allgemeine Stimmung ist jedoch nach wie vor zurückhaltend. Der Markt steht nach wie vor unter dem Druck makroökonomischer Faktoren. Dennoch schafft die Kombination aus Börsenabflüssen und Preisstabilisierung eine Grundlage für weitere Bewegung.
Kürzlich schrieben wir, dass die gesamte Marktkapitalisierung von Kryptowährungen bei etwa 2,43 Billionen US-Dollar liegt, was einen täglichen Anstieg von etwa 1 % bedeutet, während der Fear & Greed Index weiterhin bei 35 (Angst) liegt, was auf eine anhaltende Vorsicht der Anleger trotz der jüngsten Preiserholung hindeutet.
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