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Michael Saylor äußert Bedenken hinsichtlich der möglichen Auswirkungen von BIP 110 auf Bitcoin. Er warnt davor, dass die vorgeschlagene Konsensänderung einen Präzedenzfall schaffen könnte, indem sie derzeit gültige, gebührenpflichtige Transaktionen für ungültig erklärt, und bezeichnet dies als eine größere Gefahr als Spam im Netzwerk.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Saylor argumentiert, dass man sich eher auf dringlichere Bedrohungen für Bitcoin konzentrieren sollte als auf Streitigkeiten über Spam.
Saylor hat sich bereits zuvor mit den Herausforderungen des Bitcoin-Marktes befasst und im Oktober 2022 darauf hingewiesen, dass ein Kursrückgang dazu geführt habe, dass die Schulden von Strategy die BTC- und Barbestände des Unternehmens überstiegen. Später sprach er auf einer Goldman-Sachs-Konferenz in London über Bitcoin und digitale Kredite. Seine jüngsten Äußerungen knüpfen an diese früheren Einschätzungen zu Risiken und Kapitalstruktur im Bereich der digitalen Vermögenswerte an.