Norwegens Staatsfonds erhöht indirekte BTC-Beteiligungen um 153%

Norwegens Staatsfonds erhöht indirekte BTC-Beteiligungen um 153%
Norwegens Staatsfonds erhöht indirekte BTC-Beteiligungen um 153%

Der norwegische Staatsfonds, der von Norges Bank Investment Management (NBIM) verwaltet wird, hat sein indirektes Engagement in Bitcoin deutlich erhöht.

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Wichtigste Erkenntnisse

- Der norwegische Staatsfonds hat sein indirektes Bitcoin-Engagement um 153 % auf 356 Mio. USD erhöht.

- Zu den Beteiligungen gehören Anteile an MicroStrategy, Coinbase, Tesla und Bitcoin-Mining-Firmen.

- Das institutionelle Bitcoin-Engagement nimmt zu, mit US-Spot-ETFs, die 124 Mrd. USD an Nettovermögen anhäufen.

- 57 % der institutionellen Anleger planen, ihr Krypto-Engagement zu erhöhen, was auf ein weiteres Wachstum hindeutet.

Laut K33 Research hält der Fonds jetzt schätzungsweise 3.821 BTC - im Wert von 356 Millionen US-Dollar - durch Investitionen in Unternehmen mit Kryptowährungsengagement. Dies stellt einen jährlichen Anstieg von 153 % dar und spiegelt die zunehmende Integration von Bitcoin in institutionelle Portfolios wider.

Zu den kryptobezogenen Beständen von NBIM gehören eine 500-Millionen-Dollar-Beteiligung an MicroStrategy sowie Investitionen in Coinbase, Tesla und Bitcoin-Mining-Unternehmen wie Mara Holdings und Riot Platforms. Der Anstieg des Engagements ist eher auf eine sektorbezogene Gewichtung als auf eine direkte Strategie zum Erwerb von Bitcoin zurückzuführen.

Institutionelle Akzeptanz und regulatorische Aussichten

Die Ausweitung der börsennotierten Kryptounternehmen und die Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs haben es für Institutionen einfacher gemacht, sich in digitalen Vermögenswerten zu engagieren. US-Bitcoin-Spot-ETFs haben in ihrem ersten Jahr bereits über 124 Mrd. USD an Nettovermögen angehäuft, was die institutionelle Nachfrage unterstreicht.

Das indirekte BTC-Engagement der NBIM in USD und NOK. Quelle: NBIM

Da sich die USA auf klarere Krypto-Regulierungen zubewegen, erwarten viele Analysten, dass sich die institutionelle Annahme weiter beschleunigen wird. Eine kürzlich von der Schweizer Kryptobank Sygnum durchgeführte Umfrage ergab, dass 57 % der institutionellen Anleger planen, ihr Engagement in digitalen Vermögenswerten zu erhöhen, was auf ein anhaltendes Wachstum des Sektors hindeutet.

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