Der Abwärtsdruck hält an – Euro gegenüber dem Dollar behauptet intratägliche Gewinne

Der Abwärtsdruck hält an – Euro gegenüber dem Dollar behauptet intratägliche Gewinne
Euro gegenüber dem Dollar heute um 0,51 % gestiegen

Euro vs Dollar (EUR/USD) wird bei 1,1482 $ gehandelt, was einem Anstieg von 0,51 % im Tagesverlauf entspricht. Das Währungspaar bleibt deutlich unter der SMA-20 (1,1638 $), SMA-50 (1,1763 $) und SMA-200 (1,1691 $), was den anhaltenden Abwärtsdruck auf kurzfristiger, mittelfristiger und langfristiger Basis unterstreicht.

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Geschlossen 06/12
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Höhepunkte

  • EUR/USD bleibt unter anhaltendem Abwärtsdruck und notiert deutlich unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten und technischen Widerstandsniveaus.
  • Momentum-Indikatoren signalisieren einen klaren Abwärtstrend, wobei überverkaufte Bedingungen darauf hindeuten, dass Verkäufer weiterhin kurz- und mittelfristig dominieren.
  • Der Kurs wird sich in den nächsten fünf Tagen voraussichtlich zwischen 1,1410 $ und 1,1520 $ konsolidieren, wobei die Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Aufwärtsbewegung gering ist.

Bärische Dynamik hält an, Verkäufer dominieren überverkaufte Bedingungen

Die Momentum-Werte bleiben für EUR/USD schwach, wobei sowohl der MACD als auch der ADX weiteren Abwärtsdruck begünstigen und damit eine bärische Tendenz im Tagestrend bestätigen. Der RSI befindet sich mit 27,7 im überverkauften Bereich, und auch der CCI ist mit -137 deutlich überverkauft, während der Stoch RSI neutral, aber nahe an der Überverkauft-Schwelle liegt. Verkäufer dominieren das Intraday-Geschehen, wie die negative BBP-Anzeige zeigt, und der Awesome Oscillator bestätigt den allgemeinen Abwärtsimpuls zusätzlich. EUR/USD eröffnete über dem vorherigen Schlusskurs, bildete eine kleine Kurslücke und wird nun nahe dem Tageshoch bei moderater Volatilität gehandelt; der Intraday-Ton hat sich nach der Eröffnung in Richtung der Hochs gefestigt und zeigt Stärke, dennoch deuten die Gesamtsignale der Momentum-Indikatoren und überverkauften Oszillatoren auf Divergenzen und ein Risiko für Korrekturbewegungen hin.

Abwärtsrisiko bleibt bestehen, da die Spanne hält und die Dynamik schwach bleibt

In den nächsten fünf Handelstagen wird erwartet, dass EUR/USD innerhalb einer Volatilitätsspanne zwischen 1,1410 $ und 1,1520 $ bleibt. Die Wahrscheinlichkeit eines kurzfristigen Kursanstiegs ist mit weniger als 20 % gering, sodass ein weiterer Rückgang kurzfristig wahrscheinlicher ist. Das Basisszenario sieht eine Konsolidierung von EUR/USD innerhalb dieser Spanne vor, da überverkaufte Bedingungen den unmittelbaren Abwärtsdruck begrenzen könnten, während ein Ausbruch über 1,1520 $ Raum für einen erneuten Test des Kijun-Widerstands eröffnen würde. Fällt EUR/USD unter 1,1410 $, ist eine weitere Abwärtsbewegung wahrscheinlich, wobei die Verkäufer in Ermangelung einer Trendwende bei den Momentum-Indikatoren die Kontrolle behalten.

EUR/USD handelt im Tagesverlauf höher, bleibt jedoch unter wichtigen gleitenden Durchschnitten und signalisiert damit anhaltenden Abwärtsdruck. Technische Indikatoren und überverkaufte Bedingungen stützen eine Abwärtsneigung, wobei Verkäufer dominieren. Das Währungspaar dürfte sich zwischen 1,1410 $ und 1,1520 $ konsolidieren, wobei die Wahrscheinlichkeit einer deutlichen Erholung gering ist, sofern sich die Momentumindikatoren nicht verbessern oder 1,1520 $ zurückerobert wird.Anton Kharitonov, Experte bei Traders Union, sieht EUR/USD in einer bärischen technischen Struktur gefangen, da der Abwärtsdruck über mehrere Zeitrahmen hinweg anhält. Er ist der Ansicht, dass schwaches Momentum und überverkaufte Oszillatoren das Risiko kurzfristiger Korrekturen erhöhen, aber die Verkäufer behalten die Kontrolle, solange der Kurs unter den wichtigen gleitenden Durchschnitten bleibt. Der Analyst bleibt vorsichtig und weist auf die geringe Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Erholung hin, solange keine klaren Momentum-Umkehrungen erkennbar sind. „Das Base-Szenario bleibt, dass sich EUR/USD mit einer Abwärtsneigung konsolidiert, sofern sich das Momentum nicht verbessert oder $1,1520 zurückerobert wird.“

Früher stellten Analysten fest, dass die bärische Dynamik bei EUR/USD dominierte, da die Verkäufer angesichts des anhaltenden Abwärtsdrucks über mehrere Zeitrahmen hinweg die Kontrolle behielten. Der aktuelle Artikel bekräftigt diesen negativen Ausblick mit aktualisierten Indikatorwerten und hebt das Risiko erneuter Volatilität hervor, falls EUR/USD in den kommenden Sitzungen deutlich unter die Marke von 1,1410 $ fällt.

Die Informationen basieren auf Prognosen und stellen keine Anlageberatung oder Garantie für zukünftige Ergebnisse dar. Marktbedingungen können sich ändern. Siehe unseren Haftungsausschluss und unsere Redaktionelle Integrität für Details.

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