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Gert Wöllmann, Unternehmer und Wirtschaftsbeobachter, äußert Bedenken zu aktuellen politischen Vorschlägen.
Er hebt hervor, dass in Krisenzeiten wiederholt Forderungen wie die ''Förderung erneuerbarer Energien'', ''E-Mobilität'', ein ''Tempolimit'', das ''9-Euro-Ticket'' sowie zuletzt das ''Recht auf Home-Office'' erneuert werden. Laut Wöllmann handelt es sich beim verstärkten staatlichen Eingriff in den Arbeitsmarkt um eine kostspielige Maßnahme, die den deutschen Wirtschaftsstandort weiter belasten könnte. Experten im Bereich Arbeitsrecht und Wirtschaftspolitik weisen darauf hin, dass eine strukturelle Anpassung der Arbeitswelt Chancen, aber auch Risiken für die Wettbewerbsfähigkeit mit sich bringt.
Wöllmann has recently kritisiert die Zweckentfremdung von Haushaltsmitteln und mahnt strengere Kontrollen bei Sondervermögen an (Link). In einem weiteren Statement verwies er auf die hohe Quote von Verwaltungsausgaben bei Steuereinnahmen und nannte 25 Prozent als untere Grenze (Link). Seine aktuellen Aussagen reihen sich damit in eine Serie kritischer Kommentare zur deutschen Finanz- und Wirtschaftspolitik ein.