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Gert Wöllmann, Unternehmer und politischer Kommentator, spricht sich dafür aus, den staatlichen Kostenanteil an Endpreisen flächendeckend transparent auszuweisen.
Wöllmann regt an, dass künftig in allen Bereichen detailliert offengelegt werden sollte, wie hoch der Anteil an Steuern, Abgaben sowie Kosten für Regulierung, Genehmigungen und Dokumentationspflichten ist. Laut Wöllmann würde eine solche Maßnahme helfen, den tatsächlichen ''Preis des Staates'' für Verbraucher und Unternehmen sichtbar zu machen.
Finanzexperten und wirtschaftspolitische Beobachter sehen in derartigen Transparenzforderungen eine mögliche Grundlage für eine intensivere öffentliche Debatte über die staatliche Einflussnahme auf Preise und Wirtschaft.
Wöllmann has previously questioned the effectiveness of fiscal relief, citing a €10 billion tax cut against a simultaneous €30 billion increase in social contributions in recent commentary. He has also examined the debate over German billionaires investing abroad and discussed proposals for tighter rules in the context of U.S. investment freedom. His ongoing analysis frequently addresses the intersection of policy transparency and economic impact.