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Jim Cramer, Moderator der Sendung „Mad Money“ bei CNBC, warnt davor, dass SK Hynix in hohem Maße von der Volatilität gehebelter ETFs betroffen ist, und beschreibt die Situation als „Geisel“ dieser Finanzprodukte.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er fügt hinzu, dass Anleger durch eine „Drei-Team-Kombiwette“ mit Hynix, Samsung und SanDisk erheblichen Risiken ausgesetzt sein könnten, was auf miteinander verknüpfte Marktdruckfaktoren hindeutet.
Cramer hatte zuvor unter Verweis auf frühere Schwierigkeiten bei ähnlichen Transaktionen in Frage gestellt, ob der Markt über ausreichende Kapazitäten verfüge, um eine Transaktion mit SK Hynix zu angemessenen Preisen zu finanzieren. Er ging zudem der Frage nach, ob Nvidia vom Auslaufen seiner Vereinbarung mit Hynix profitieren könnte, und bezeichnete den Ausstieg als Beseitigung einer Hürde für Halbleiterunternehmen. Diese früheren Äußerungen spiegeln die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Finanzierung und strategischer Partnerschaften in der Branche wider.