Elena Nikulina

Philipp Heimberger analysiert in neuer QJE-Studie, wie gezielte Ausgaben benachteiligten Gruppen hohe Wirtschaftsimpulse verleihen

Philipp Heimberger analysiert in neuer QJE-Studie, wie gezielte Ausgaben benachteiligten Gruppen hohe Wirtschaftsimpulse verleihen
Heimberger: Ausgaben stärken Wirtschaft

In einem aktuellen Beitrag im Quarterly Journal of Economics (QJE) werden umfangreiche Ausgabeströme zwischen Konsumenten, Produzenten, staatlichen Stellen und dem Ausland untersucht.

Philipp Heimberger, Ökonom und Forscher, hebt in seiner Analyse hervor, dass der Großteil der Konsumausgaben besonders in ländlichen, älteren und weniger gebildeten Regionen im Inland verbleibt. Dies führe zu ''höheren fiskalischen Multiplikatoren'' in diesen Gebieten. Heimberger betont, dass eine gezielte Unterstützung der sogenannten ''abgehängten'' Bevölkerungsgruppen das gesamtwirtschaftliche Wachstum signifikant stärken könne.

Heimberger has previously warned of rising government financing costs in the eurozone due to the Iran conflict and related economic uncertainties in an earlier analysis of bond yields. He also assessed European Central Bank scenarios on the economic risks stemming from the Middle East war in a separate review of ECB analyses. These assessments focus on impacts to fiscal stability and policy response in turbulent periods.

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