Philipp Heimberger hebt Einfluss von Trump-Zöllen auf US-Kerninflation laut Fed-Studie hervor

Philipp Heimberger hebt Einfluss von Trump-Zöllen auf US-Kerninflation laut Fed-Studie hervor
Heimberger: Trump-Zölle treiben Kerninflation

Eine aktuelle Analyse der US-Notenbank Federal Reserve zeigt, dass die während der Amtszeit von Donald Trump eingeführten Zölle bis November 2025 eine zentrale Rolle beim Anstieg der Kerninflation auf dem US-Gütermärkten spielen.

Philipp Heimberger, Ökonom und Wirtschaftsforscher, verweist auf die Studie der Fed, die belegt, dass die Trump-Zölle ''den gesamten Überschuss an Inflation bei Kernwaren im Vergleich zur Lage vor der Pandemie erklären können''. Zudem hätten sie ''zu einem Anstieg der Preise für die Kernkomponenten der privaten Konsumausgaben um 0,8 Prozent bis Februar 2026 beigetragen''. Heimberger betont damit die weitreichenden Auswirkungen handelspolitischer Maßnahmen auf die Inflationsentwicklung in den Vereinigten Staaten.

Heimberger hat sich zuvor mit regionalen Finanzthemen befasst. Er warnte vor steigenden Staatsfinanzierungskosten in der Eurozone durch den Iran-Krieg und wirtschaftliche Unsicherheiten. Zudem bewertete er EZB-Analysen zu möglichen wirtschaftlichen Risiken durch den Nahost-Krieg. Beide Analysen unterstreichen seinen Fokus auf die Folgen politischer Ereignisse für die Finanzmärkte.

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