Dominika Langenmayr fordert klare Finanzplanung für verstärkte Ukraine-Hilfe

Dominika Langenmayr fordert klare Finanzplanung für verstärkte Ukraine-Hilfe
Langenmayr fordert klare Ukraine-Hilfe

Deutschland plant, die Unterstützung für die Ukraine ''substanziell zu stärken''. Dominika Langenmayr, Professorin für Volkswirtschaftslehre und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen, hebt in einem aktuellen Gutachten hervor, dass es konkrete finanzpolitische Rahmenbedingungen braucht. Ziel sei es, die Hilfen für die Ukraine ''verlässlich und für Steuerzahler transparent'' zu gestalten. Der Beirat analysiert, wie Fördermittel effizient eingesetzt und langfristig abgesichert werden können, damit sowohl Planungssicherheit für die Ukraine als auch Klarheit für die deutschen Steuerzahler gegeben ist.

Langenmayr hat sich bereits zuvor kritisch zu pauschalen steuerlichen Regelungen geäußert, etwa im Zusammenhang mit Pendlerpauschalen. Zudem berichtete sie jüngst über die Auszeichnung von drei Wissenschaftlern bei einer finanzwissenschaftlichen Tagung des VfS, bei der finanzpolitische Fragestellungen im Mittelpunkt standen (VfS-Award). Beide Themen zeigen ihren Fokus auf differenzierte finanzpolitische Lösungen.

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