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Stefan Bach, Wirtschaftsexperte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, hebt hervor, dass Deutschland bei der Energieversorgung auf Importe von ''Fracking-Gas'' aus den USA setzt, anstatt die heimischen Ressourcen zu nutzen. Bach betont, dass die heimische Förderung von Gas durch Fracking hierzulande mit ''weniger Umweltschäden'' verbunden sein könnte als der Import per LNG-Tanker. Gleichzeitig verweist er auf die gesellschaftliche Einstellung, mögliche Umweltauswirkungen eher im Ausland in Kauf zu nehmen. Die Debatte um den Import versus die lokale Förderung erhält somit neue Relevanz im Kontext der ''Energiesicherheit und Umweltverträglichkeit''.
Stefan Bach has previously addressed structural policy changes in Germany. He warned that a recent tax reform proposal would mainly benefit top earners, offering limited gains for middle-income groups. Bach also explained the abolition of the sugar tax in 1992 and its significance for the German tax system under the EU single market.