Der Tweet wurde vom Autor gelöscht.
Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Der Journalist Ralf Schuler betont die vorhandenen ''finanziellen Spielräume'' auf Bundesebene, insbesondere im Bereich des Sozialetats von rund ''200 Milliarden Euro'' sowie beim ''Bürgergeld''.
Finanzexperten weisen darauf hin, dass diese Budgetposten angesichts der aktuellen Haushaltsdebatten im Fokus möglicher Einsparungen oder neuer Priorisierungen stehen. ''Öffentliche Ausgaben und Sozialleistungen nehmen einen wesentlichen Teil des Bundeshaushalts ein und bieten Potenzial für Umschichtungen'', betont etwa ein Wirtschaftswissenschaftler aus Berlin. Die Diskussion um den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr rückt damit immer stärker in den Mittelpunkt der politischen Debatte.
Arbeitgeberpräsident Dulger hatte zuletzt die wirtschaftspolitischen Entscheidungen der schwarz-roten Koalition deutlich kritisiert und Änderungen gefordert (/de/news/market-voices/show/1945624-dulger-kritisiert-wirtschaftspolitik/). In einem weiteren Schritt hatten Unternehmen wie Lufthansa Maßnahmen zur Kostensenkung ins Visier genommen, etwa durch die Streichung des kostenlosen Handgepäcks bei Swiss, Austrian und weiteren Töchtern (/de/news/market-voices/show/1942026-lufthansa-handgepaeck-streichung-massnahme/). Die Haushaltsdebatte und weitere Sparschritte geraten dadurch erneut in den Fokus wirtschaftlicher Akteure.