Patrick Hansen verweist auf strengste EU-Regulierung für internationale Stablecoins

Patrick Hansen verweist auf strengste EU-Regulierung für internationale Stablecoins
EU setzt strikte Stablecoin-Regeln

Die Europäische Union ist aktuell die weltweit restriktivste Region in Bezug auf die Regulierung von globalen und ausländischen Stablecoins.

Patrick Hansen, Finanzexperte und Branchenbeobachter, verweist auf eine neue Analyse von Judith Arnal Martínez, die die Stablecoin-Regulierung in sieben führenden Rechtsordnungen vergleicht. Laut Hansen wird deutlich, dass die EU als einzige Region effektiv die ''lokale Emission'' von Stablecoins vorschreibt und damit strengere Anforderungen stellt als andere Märkte.

Die Studie legt nahe, dass diese EU-Vorgaben die internationalen Aktivitäten von Stablecoin-Anbietern erheblich beeinflussen könnten. Hansen hebt hervor, dass diese regulatorischen Rahmenbedingungen ein Alleinstellungsmerkmal der EU darstellen und Auswirkungen auf Innovationen im Bereich digitaler Vermögenswerte haben.

Hansen hatte zuvor einen Bericht hervorgehoben, der Reformvorschläge für Euro-Stablecoins und Anpassungen am regulatorischen Rahmen MiCA empfiehlt, um die Regulierung auf EU-Ebene weiterzuentwickeln (mehr dazu). Zudem wurde zuletzt ein wichtiger Regulierungserfolg für Circle gemeldet, als das Unternehmen die Lizenz zur Verwahrung und Übertragung von USDC und EURC in Europa erhielt (weitere Details). Beide Entwicklungen zeigen die Dynamik in der europäischen Stablecoin-Regulierung.

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