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Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter, äußert scharfe Kritik an der Wirtschafts- und Sanktionspolitik der EU und der Bundesregierung.
Bystron verweist darauf, dass die aktuellen Russland-Sanktionen ''China als neuen Konkurrenten gestärkt und Volkswagen durch hohe Energiekosten erheblich geschwächt'' hätten. Nach seiner Darstellung stehen ''vier Werke von Volkswagen vor der Schließung'', was erhebliche Auswirkungen auf die Beschäftigung habe. Bystron warnt, dass es ''nicht bei 120.000 gefährdeten Arbeitsplätzen'' bleiben werde und eine ''Pleitewelle in der Zulieferindustrie drohe''.
Autoindustrie-Analysten teilen die Einschätzung, dass ''steigende Energiekosten und geopolitische Unsicherheiten gegenwärtig zu einer angespannten Situation im deutschen Fahrzeugbau beitragen''. Eine Stellungnahme von Volkswagen selbst steht aktuell noch aus.