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Das Medienunternehmen Correctiv erhält einer aktuellen Meldung zufolge bis Jahresende eine Förderung in Höhe von fast einer halben Million Euro.
Laut Berichten, auf die sich Bundestagsabgeordneter Petr Bystron bezieht, werden die zugesagten Mittel innerhalb dieses Jahres ausgezahlt. Anschließend will das zuständige Ministerium unter anderem Projekte des Zentralrats der Juden und der Amadeu-Antonio-Stiftung beenden – darunter auch die Unterstützung für Correctiv.
Finanzanalystin Dr. Stefanie Hartmann betont: ''Die gezielte Finanzierung von Medienprojekten verdeutlicht die strategische Rolle unabhängiger Recherche im demokratischen Diskurs.'' Ob und wie sich der Wegfall der Fördermittel auf die künftige Arbeit von Correctiv auswirkt, bleibt abzuwarten.
Bundestagsabgeordneter Petr Bystron hat sich wiederholt zu staatlichen Finanzierungsentscheidungen geäußert. Zuvor kritisierte er die hohen deutschen Hilfszahlungen an die Ukraine. In einem weiteren Statement kommentierte er das ambitionierte Umsatzziel des Rüstungskonzerns Rheinmetall. Beide Vorgänge zeigen seine aktive Rolle im finanzpolitischen Diskurs.