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Julian Reichelt, Journalist und Medienunternehmer, hebt in einer aktuellen Mitteilung die angespannte finanzielle Lage von NIUS hervor. Reichelt betont dabei, dass das Unternehmen offenbar so erhebliche wirtschaftliche Probleme habe, dass sogar das Gehalt des Journalisten Lars Wienand übernommen werden müsse.
Medienanalysten weisen darauf hin, dass solche Entwicklungen die gesamte Medienlandschaft und das Vertrauen der Belegschaft beeinflussen können. ''Finanzielle Instabilität kann sich direkt auf die redaktionelle Arbeit und die langfristige Planung eines Medienhauses auswirken'', erklärt Kommunikationswissenschaftler Dr. Stefan Krüger. Die genauen Hintergründe der finanziellen Umstände bei NIUS bleiben jedoch bislang unklar.
Details werden noch geklärt.
Reichelt hatte sich bereits kritisch zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Medienbranche geäußert. Zuvor hatte er den 55 Millionen Euro Verlust des WDR trotz hoher Rundfunkgebühren öffentlich thematisiert. Die Diskussion um Medienfinanzierung bleibt damit aktuell.