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Alice Weidel, Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, hebt in einer aktuellen Stellungnahme die Auswirkungen von ''hohen Steuern und Energiekosten, Bürokratie und Planwirtschaft'' auf die deutsche Wirtschaft hervor. Sie sieht durch den ''wachsenden Staatsapparat'' die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie gefährdet. Weidel warnt, dass der sogenannte ''Exodus der Industrie ins Ausland'' eine ''Massenflucht'' erreiche, wodurch nicht nur Unternehmen, sondern auch Arbeitsplätze und Menschen das Land verlassen könnten.
Branchenexperten bestätigen einen zunehmenden Druck durch Standortnachteile in Deutschland. ''Strukturreformen und gezielte Entlastungen sind notwendig, um die Wirtschaftsleistung langfristig zu sichern'', erklärt Professor Thomas Straubhaar, Ökonom an der Universität Hamburg.
Weidel has previously argued that Germany faces increasing deindustrialization due to what she describes as a lack of reform by government parties, as detailed in an earlier statement warning of wider risks for the national economy. She also highlighted specific risks for energy-intensive sectors, citing pressures on those industries in a separate address focused on structural challenges. The latest comments add to a series of warnings regarding the competitiveness of German industry.