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Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Während der laufende WELT-Sicherheitsgipfel internationale Aufmerksamkeit auf Fragen der globalen Sicherheit lenkt, stehen laut Alexander Wallasch die engen Beziehungen zwischen Axel Springer, führenden US-Technologieunternehmen und Vertretern der Rüstungsindustrie im Fokus. Wallasch hebt hervor, dass Ulf Poschardt, Chefredakteur der WELT, öffentlich den Palantir-CEO Alex Karp würdigt, dessen Unternehmen unter anderem wegen seiner engen Zusammenarbeit mit US-Geheimdiensten bekannt ist.
Zudem berichtet Wallasch, dass Döpfners Sohn für einen Rüstungsfonds von Peter Thiel rund 50 Millionen Euro erhält, während der Wechsel von Julian Röpcke, ehemals Kriegsberichterstatter bei BILD, neuen Einfluss auf die mediale und industriepolitische Landschaft nehmen könnte.
Medienanalysten betonen, dass die ‘’Verflechtung von Medienmacht mit Unternehmen der Verteidigungsbranche’’ weitreichende Folgen für die öffentliche Meinungsbildung und sicherheitspolitische Debatten haben kann.
Wallasch has previously taken aim at large institutional decisions, criticizing the KfW-Bank for viewing the reduction in skilled labor shortages as a positive economic sign amid weakness in the economy (full article). In another report, he examined the impact of over one billion euros in losses and highlighted resulting job cuts (full article). These earlier analyses point to Wallasch’s ongoing focus on the intersection of business and policy decisions.