Alexander Wallasch: VW erwägt massiven Stellenabbau und Schließungen deutscher Werke

Alexander Wallasch: VW erwägt massiven Stellenabbau und Schließungen deutscher Werke
Wallasch: VW plant Stellenabbau

Der Volkswagen-Konzern steht nach Angaben von Alexander Wallasch vor drastischen Entscheidungen. Der Aufsichtsrat berät heute über den möglichen Abbau von bis zu ''100.000 Arbeitsplätzen'' sowie über ''Werksschließungen'' in Deutschland. Hintergrund dieser Entwicklung sind nach Unternehmensangaben die verschärfte internationale Konkurrenz, erfolgreiche Kooperationen mit ausländischen Lieferanten und die strategische ''Expansion aus China''. Wirtschaftsanalysten sehen darin einen weiteren Schritt der deutschen Industrie, Kernkompetenzen in ausländische Märkte zu verlagern, während heimische Arbeitsplätze zunehmend unter Druck geraten.

In früheren Beiträgen hat Alexander Wallasch auf die engen Verbindungen zwischen Axel Springer, US-Tech-Konzernen und der Rüstungsindustrie hingewiesen. Er hat zudem die KfW-Bank für ihre Bewertung des sinkenden Fachkräftemangels als positives Signal kritisiert. Die aktuellen Beratungen im Volkswagen-Aufsichtsrat folgen damit weiteren industriepolitischen Diskussionen in Deutschland.

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