Silber hinkt den Zeitplänen früherer Haussephasen hinterher, stellt Peter Brandt fest

Silber hinkt den Zeitplänen früherer Haussephasen hinterher, stellt Peter Brandt fest
Silber ist noch weit von den bisherigen Höchstständen entfernt

Peter Brandt, Gründer und CEO von Factor LLC, stellt fest, dass sich die aktuelle Kursentwicklung von Silber deutlich von früheren Haussephasen des Metalls unterscheidet.

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Brandt weist darauf hin, dass frühere Silber-Haussephasen 31 bzw. 14 Jahre benötigten, um neue Höchststände zu erreichen, während dieser Zyklus nur sechs Monate vom jüngsten Höchststand entfernt ist. Er hält die Erwartungen, dass Silber 150 Dollar erreichen könnte, für verfrüht und rät zur Geduld. Er betont, dass die Marktcharts letztendlich die nächste Entwicklung signalisieren werden.

Brandt hatte zuvor unter Berufung auf historische Daten in einer aktuellen Analyse festgestellt, dass frühere Haussezyklen bei Silber im Durchschnitt 22 Jahre dauerten. Außerdem beobachtete er potenzielle technische Muster bei dem Metall und hob laut einem separaten Bericht hervor, dass Silber ein nahezu perfektes absteigendes Dreieck bilden würde, sollte das Tief vom 6. Februar um 2,50 Dollar fallen. Diese Faktoren haben seinen vorsichtigen Ausblick auf den aktuellen Silberpreisanstieg geprägt.

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