Thorsten Alsleben kritisiert Deutschlands Rahmenbedingungen für DAX-Konzerne

Thorsten Alsleben kritisiert Deutschlands Rahmenbedingungen für DAX-Konzerne
Alsleben kritisiert DAX-Rahmenbedingungen

Thorsten Alsleben, Geschäftsführer des Wirtschaftsrats der CDU, verweist auf die zunehmende Verlagerung der Gewinnquellen deutscher DAX-Konzerne ins Ausland. Laut Alsleben bieten Staaten außerhalb Deutschlands oft attraktivere Rahmenbedingungen, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt. Er betont, dass ''schlechte Rahmenbedingungen'' in Deutschland dazu führen, dass Firmen ihre Gewinne bevorzugt im Ausland erwirtschaften. Historisch habe sich die FDP für freie Märkte und unternehmerische Freiheit eingesetzt, doch die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten erschweren es deutschen Unternehmen, im Inland erfolgreich zu agieren.

Alsleben hatte zuvor bereits den Rückzug von Kenan Abu Rashed aus einem Berliner Wohnungsbauprojekt mit Kritik an staatlicher Regulierung begleitet. Zudem hat er die offiziellen Wachstumsprognosen der Bundesregierung hinterfragt und vor zu optimistischen Erwartungen gewarnt. Damit bleibt die wirtschaftspolitische Bewertung deutscher Standortbedingungen regelmäßig Thema seiner öffentlichen Stellungnahmen.

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