SEC hebt den Fokus des Anlegerbeirats auf private Märkte und passives Fondsstimmrecht hervor
Auf einer vierteljährlichen Sitzung des Investor Advisory Committee betont SEC-Vorsitzender Paul S. Atkins die Podiumsdiskussionen als Teil der umfassenderen Bemühungen der Behörde, den Anlegerschutz mit der Entwicklung der Kapitalmärkte in Einklang zu bringen. Er erklärt, dass die Arbeit des Ausschusses dazu beiträgt, den Ansatz der Kommission in Bezug auf den Zugang von Privatanlegern zu privaten Märkten sowie zur wachsenden Konzentration der Stimmrechte in passiven Anlagevehikeln zu gestalten.
Höhepunkte
- Der Investorenausschuss der SEC setzt die Ausweitung des Zugangs von Privatanlegern zu privaten Märkten an oberste Stelle und hebt dabei sowohl Herausforderungen beim Anlegerschutz als auch Wachstumschancen hervor.
- Ein Fokuspanel befasst sich mit der zunehmenden Stimmrechtsmacht passiver Investmentfonds und hebt die Bedeutung von Aufsicht und dem Einfluss von Stimmrechtsberatern auf die Unternehmensführung hervor.
- Atkins betont die Pflicht der Berater, bei der Stimmrechtsausübung im besten Interesse der Kunden zu handeln, was auf die anhaltende Aufmerksamkeit der SEC für Governance-Grundsätze und Treuhandstandards hinweist.
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Tagesordnung des Ausschusses und regulatorische Prioritäten
Wie von der Securities and Exchange Commission angegeben, nutzt Atkins seine Ausführungen, um den Ausschussmitgliedern zu danken und neue Mitglieder im Investor Advisory Committee willkommen zu heißen. Gleichzeitig hebt er die Rolle der Gruppe bei der Unterstützung von Anlegerschutzmaßnahmen und der Stärkung der Kapitalmärkte hervor.Er hebt das erste Panel des Morgens zu Herausforderungen und Chancen des Anlegerschutzes im Zusammenhang mit der Ausweitung des Zugangs von Privatanlegern zu privaten Märkten hervor. Atkins betont, dass Wachstum, Innovation, geordnete Märkte und Anlegerschutz miteinander vereinbare Ziele sind, und fügt hinzu, dass die Ansichten des Ausschusses dazu beitragen werden, wie die Kommission ihre Rolle bei der Erweiterung des Zugangs zu den U.S.-Kapitalmärkten bewertet.
Er verweist außerdem auf ein zweites Panel zur zunehmenden Konzentration der Stimmrechte in passiven Anlagevehikeln und deren Auswirkungen auf den Anlegerschutz. Atkins erklärt, dass die Überwachung der Stimmabgabe passiver Vehikel und der Einfluss von Proxy-Beratern auf diese Stimmen unter seiner Leitung weiterhin Priorität habe, da dies Auswirkungen auf die Unternehmensführung und die treuhänderischen Pflichten der Berater habe.
Auswirkungen auf die Aufsicht über den U.S.-Markt
Atkins betont, dass Anlageberater die Stimmrechte ihrer Kunden im besten Interesse der Kunden und nicht im eigenen Interesse ausüben müssen, und bekräftigt damit einen Governance-Standard, der weiterhin im Mittelpunkt des Ansatzes der SEC zur Fondsaufsicht steht.Er fügt hinzu, dass von den Diskussionen in den kommenden Monaten Erkenntnisse für die Kommission erwartet werden, während sie die SEC weiterhin auf das zurückführt, was er als die grundlegenden Prinzipien ihres Auftrags bezeichnet. Atkins dankt außerdem den Mitarbeitern des Office of the Investor Advocate für die Organisation der Sitzung und gratuliert den neuen Mitgliedern des Ausschusses sowie der Führung des Exekutivausschusses.
Unser früherer Artikel über BlackRock (BLK) beschrieb die jüngsten Kursentwicklungen des Unternehmens und einen technischen Ausblick, der trotz einer kurzfristigen Erholung über wichtigen kurzfristigen Durchschnitten fragil blieb. Zudem wurde auf den Vorstoß von CEO Larry Fink für groß angelegte U.S.-Investitionen in künstliche Intelligenz als strategischen Impuls hingewiesen, während gemischte Indikatoren das Abwärtsrisiko kurzfristig erhöht hielten.
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