Kaufdruck hebt Brett im heutigen Handel an
Brett (Based) (BRETT) wird nach einer starken Intraday-Rallye derzeit bei $0,0079 gehandelt, was einem Anstieg von 10,24 % entspricht. Trotz dieser Aufwärtsbewegung bleibt der Preis weit unter allen wichtigen gleitenden Durchschnitten, was den anhaltenden Druck der Verkäufer in den wichtigsten Zeitrahmen bestätigt.
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Höhepunkte
- BRETT handelt bei $0,0079 und bleibt damit unter dem MA-20 ($0,0095), MA-50 ($0,0135) und MA-200 ($0,0297), was auf anhaltenden Verkaufsdruck über alle Zeitrahmen hinweg hindeutet.
- Das Momentum bleibt rückläufig, da MACD, ADX, RSI und CCI alle im Verkaufsmodus sind, obwohl Stoch RSI bei hoher Intraday-Volatilität extrem überkaufte Werte anzeigt.
- Die nächste 5-Tages-Preisspanne wird bei $0,0059-$0,0060 erwartet, mit einer Wahrscheinlichkeit von weniger als 20% für eine anhaltende Erholung; für eine Trendwende ist ein Ausbruch über $0,0107 erforderlich.
Rückläufiges Momentum und schwache Unterstützung bei divergierenden technischen Daten
Der aktuelle Kurs von BRETT ($0,0079) liegt weiterhin deutlich unter dem MA-20 ($0,0095), MA-50 ($0,0135) und MA-200 ($0,0297), was auf anhaltenden Verkaufsdruck auf kurz-, mittel- und langfristiger Ebene hindeutet. Die nächstgelegene dynamische Unterstützung befindet sich in der Nähe der Ichimoku-Kijun-Linie (0,0107 $), während Widerstand auch in der Nähe der MA-20 und der runden Marke von 0,0100 $ zu erwarten ist. Die Momentum-Signale geben ein gemischtes Bild ab, wobei MACD und ADX beide auf ein rückläufiges Momentum hindeuten, aber Stoch RSI im extrem überkauften Bereich liegt. RSI und CCI befinden sich weiterhin im Verkaufsmodus, was das Fehlen einer anhaltenden Kaufkraft unterstreicht. Der BBP deutet darauf hin, dass die Verkäufer weiterhin das Tagesgeschehen dominieren. Zuvor wurde berichtet, dass BRETT weiterhin unter einem rückläufigen Momentum steht und unter allen wichtigen gleitenden Durchschnitten handelt, wobei der Preis Schwierigkeiten hat, den Widerstand beim Ichimoku Kijun zu durchbrechen, und bei Momentum-Indikatoren wie MACD, ADX und RSI eine anhaltende Verkäuferdominanz aufweist. Angesichts der zunehmenden überverkauften Signale und der erhöhten Volatilität deuten die kurzfristigen Aussichten auf ein weiteres Abwärtsrisiko hin, sofern die Unterstützung nicht hält, da eine zinsbullische Trendwende einen nachhaltigen Anstieg über die Widerstandsniveaus erfordern würde.
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