Bittensor-Kursprognose: Kann TAO die Rallye trotz technischer Widerstände fortsetzen?
Bittensor (TAO) wird zu $208,80 gehandelt, ein Anstieg von 8,24 % am Tag, und hält sich deutlich über dem MA-20 bei $180,23 und MA-50 bei $192,24, liegt aber weiterhin unter dem MA-200 bei $289,48. Diese Konstellation unterstreicht den kurzfristigen und mittelfristigen Aufwärtstrend, während der längerfristige Trend weiterhin unter Abwärtsdruck steht; unmittelbare Unterstützung findet sich am Ichimoku Kijun bei $180,70.
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Höhepunkte
- Das institutionelle und private Interesse an Bittensor steigt, nachdem Astrid Intelligence einen Validator eingeführt und die Teilnahme an der Governance vereinfacht hat.
- Die Integration von TAO mit cross-chain-Brücken und Liquid Staking steigert den Netzwerknutzen, wobei 68 % des umlaufenden Angebots gestakt sind.
- TAO handelt in einer volatilen Spanne von 202–215 $, zeigt kurzfristig einen bullischen Impuls, steht jedoch vor einem erhöhten Risiko einer kurzfristigen Korrektur.
Institutioneller Zustrom und Token-Integration steigern den Netzwerknutzen
Bittensor verzeichnet verstärktes institutionelles und privates Engagement in dezentraler AI-Infrastruktur, nachdem Astrid Intelligence PLC einen Validator im Bittensor-Netzwerk gestartet und TAO- sowie Subnet-Token konsolidiert hat, um Infrastruktur und Governance-Beteiligung zu verbessern. Die Integration von TAO in cross-chain-Brücken und Liquid-Staking-Protokolle erhöht den Netzwerknutzen, während das offene Interesse an Futures mit durchschnittlich $160 Millionen hoch bleibt und 68 % des zirkulierenden Angebots gestakt sind. Grayscale Bittensor Trust hat zudem den CoinDesk Bittensor Benchmark Rate übernommen, um die Preisgenauigkeit in seiner Methodik zu verbessern.
Intraday-Stärke weicht Tages-Schwäche, da Überkauft-Risiken steigen
Momentum-Signale für TAO sind gemischt: Der tägliche MACD bleibt klar im Verkaufsbereich und signalisiert zugrunde liegende Schwäche, während der ADX neutral und niedrig ist, was auf einen Mangel an starkem Trendmomentum hindeutet. Der RSI bei 55,21 zeigt einen leichten Aufwärtstrend, aber Stoch RSI, CCI und BBP befinden sich allesamt deutlich im überkauften Bereich, wodurch das Asset kurzfristig rückschlagsgefährdet ist, da Käufer aktuell intraday dominieren. Der Awesome Oscillator bestätigt die aktuelle Stärke, wobei der Kurs nahe dem Tageshoch nach einem moderaten Aufwärts-Gap und einer breiten Tagesrange notiert. Diese starke Intraday-Dynamik steht im Gegensatz zur anhaltenden Schwäche im täglichen MACD und sorgt für eine deutliche Divergenz im technischen Ausblick. Unmittelbare Unterstützung liegt beim Ichimoku Kijun bei $180,70.
Seitwärtsbewegung erwartet, da schwaches Momentum Abwärtsrisiko begünstigt
In der kommenden Woche wird erwartet, dass TAO innerhalb einer Volatilitätsspanne von $202,10 – $215,00 um das aktuelle Niveau handelt. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Anstiegs über diese Spanne hinaus ist mit weniger als 20 % sehr gering, da Indikatoren auf höheren Zeitebenen (wöchentlicher RSI, ADX, MACD und MA-50) neutrales bis bärisches Momentum anzeigen, was einen Rücksetzer wahrscheinlicher macht. Das Basisszenario sieht eine seitwärts gerichtete Konsolidierung innerhalb der $202–$215-Spanne vor. Ein Anstieg über $215 würde eine starke, erneute Nachfrage erfordern und auf einen höheren Widerstand hindeuten, während ein Rückgang unter $202 das Momentum klar auf die Seite der langfristigen Bären verschieben würde.
Zuletzt stellten Analysten fest, dass Bittensor (TAO) kurzfristig bullisches Momentum zeigt, da er über den 20- und 50-Tage-Durchschnitten handelt, aber weiterhin deutlich unter dem 200-Tage-Durchschnitt bleibt, was auf anhaltenden langfristigen Abwärtsdruck und ein sich entwickelndes Range-Bound-Muster hinweist. Trotz jüngster Intraday-Gewinne und erhöhter Volatilität bleiben die Momentum-Indikatoren gemischt: Der tägliche MACD befindet sich weiterhin im Verkaufsbereich, RSI und CCI sind neutral, und Oszillatoren zeigen überkaufte Bedingungen nahe dem Widerstand, was auf technische Vorsicht und ein mögliches Abwärtsrisiko hindeutet, sofern kein klarer Ausbruch erfolgt.
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