Großbritannien fordert Verbot von Kryptowährungsspenden in der Politik wegen Risiken durch ausländische Einflussnahme
Ein britischer Parlamentsausschuss hat ein vorübergehendes Verbot politischer Spenden in Kryptowährungen vorgeschlagen und vor den Risiken ausländischer Einmischung und Lücken in der Überwachung der Parteienfinanzierung gewarnt.
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In seinem Bericht erklärt der Gemeinsame Ausschuss für die nationale Sicherheitsstrategie, dass Krypto-Spenden ein "inakzeptabel hohes Risiko" für die Transparenz des politischen Systems darstellen. Die Gesetzgeber drängen auf Änderungen der Wahlgesetze und fordern ein Moratorium, bis stärkere Schutzmaßnahmen eingeführt sind.
Ein Hauptproblem ist die Schwierigkeit, die Herkunft der Gelder zurückzuverfolgen. Die Verwendung von Mixern, privaten Münzen und kettenübergreifenden Transaktionen kann die Herkunft von Spenden verschleiern.Der Gesetzgeber hat auch auf die Risiken hingewiesen, die связанные с искусственным интеллектом, включая возможность дробления крупных пожертвований на тысячи мелких транзакций, которые не подпадают под требования отчетности.
Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Innovation
Rekordspenden aus Kryptowährungen in Höhe von insgesamt 9 Millionen Pfund haben die britische Reformpartei im dritten Quartal bereits an die Spitze des politischen Fundraisings katapultiert und die Debatte innerhalb der Regierung über ein Verbot solcher Spenden neu entfacht. Der Parteivorsitzende Nigel Farage hat erklärt, man wolle die Krypto-Community für die Politik gewinnen, indem man Spenden in Form von digitalen Vermögenswerten annimmt.Experten sind nach wie vor geteilter Meinung: Einige argumentieren, dass Krypto-Transaktionen im Rahmen einer angemessenen Regulierung transparent sein können, während andere davor warnen, dass ein pauschales Verbot derartige Aktivitäten einfach ins Ausland verlagern könnte. Gleichzeitig bestehen die politischen Entscheidungsträger darauf, dass die derzeitigen Aufsichtsmechanismen nicht ausreichen, um Missbrauch zu verhindern. Zu den vorgeschlagenen Kompromissen gehören die Beschränkung von Spenden auf lizenzierte Plattformen, das Verbot von Mixern und eine verstärkte Überprüfung der Herkunft der Mittel.
Immer mehr börsennotierte Unternehmen fügen ihren Rücklagen neben traditionellen Vermögenswerten auch Bitcoin hinzu, was einen breiteren Trend zur Integration von Kryptowährungen in Finanzstrategien widerspiegelt.
Zuvor wurde berichtet, dass die britische Aufsichtsbehörde Anklage gegen DSJ Exchange wegen des Verdachts auf illegale Finanzwerbung erhoben hat.
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