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Ripple hat eine Warnung bezüglich der Zunahme von gefälschten Telegram-Konten herausgegeben, die sich als das Unternehmen und seine Führungskräfte ausgeben. Der Emittent von XRP stellte klar, dass weder er noch sein Top-Management offizielle Telegram-Kanäle haben und forderte die Nutzer auf, wachsam gegenüber potenziellem Betrug zu sein.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
RippleX, eine Tochtergesellschaft von Ripple, hat die Nutzer vor der wachsenden Zahl gefälschter Konten auf Social-Media-Plattformen wie Telegram gewarnt. Das Unternehmen hat festgestellt, dass Betrüger gefälschte Konten erstellen, die sich als Ripple-Rekrutierer, Support-Mitarbeiter und andere Vertreter ausgeben.
Diese Konten verwenden in der Regel Ripple-Branding und Bilder, einschließlich Fotos von Ripple-CEO Brad Garlinghouse, sowie legitime Medieninterviewvideos oder Aufnahmen von öffentlichen Veranstaltungen, um die Vertrauenswürdigkeit der gefälschten Konten zu erhöhen. Solche Kanäle versprechen oft Kryptowährungsgeschenke im Zusammenhang mit verschiedenen Ereignissen oder Jahrestagen und bieten Belohnungen für die Teilnahme an Umfragen und Werbeaktionen.
RippleX stellte klar, dass das Unternehmen keinen offiziellen Kanal auf Telegram hat. Die Benutzer wurden auch gewarnt, dass das echte Ripple-Team die Benutzer nicht kontaktiert oder über inoffizielle Kanäle Unterstützung anbietet und auch keine persönlichen Informationen, Anmeldedaten oder Zahlungen anfordert.
"Jedes Konto, das behauptet, der offizielle Ripple-Telegram-Kanal zu sein, ist betrügerisch", erklärte Ripple in einem Tweet und listete die offiziellen Online-Kanäle und Social-Media-Konten des Unternehmens auf.
Diese Warnung von Ripple weist auf einen besorgniserregenden Trend in der Kryptowährungsbranche hin, in der der Betrug weiter zunimmt. Da Kryptowährungen immer beliebter werden, finden Betrüger neue Wege, um vertrauensvolle Nutzer zu manipulieren. Die weit verbreitete Verwendung von gefälschten Konten bei etablierten Marken wie Ripple ist nur ein Teil eines umfassenderen Problems, das den Schutz der persönlichen Daten der Nutzer erschwert.
Ripple erinnerte die Nutzer auch daran, dass der einzige sichere Weg, mit dem Unternehmen zu kommunizieren, der über offizielle Kanäle ist, und riet ihnen, wachsam zu bleiben, um nicht Opfer von Betrügereien zu werden. Darüber hinaus betonte das Unternehmen, wie wichtig die Sensibilisierung und Aufklärung der Nutzer ist, um das Sicherheitswissen zu erhöhen und weiteren Betrug in der Krypto-Community zu verhindern.
Wie wir geschrieben haben, geraten Chainlink- und XRP-Communities in einer eskalierenden Fehde in den sozialen Medien aneinander