Do Kwon bekennt sich des Betrugs am Kryptomarkt in Höhe von 40 Milliarden Dollar schuldig

Do Kwon bekennt sich des Betrugs am Kryptomarkt in Höhe von 40 Milliarden Dollar schuldig
Terraform Labs-Gründer muss nach Schuldbekenntnis wegen Betrugs 12 Jahre ins Gefängnis

Der südkoreanische Kryptowährungsunternehmer Do Kwon, der Mann hinter den beiden digitalen Währungen TerraUSD und Luna, erschien am Dienstag in einem New Yorker Gerichtssaal und bekannte sich schuldig, zwei US-Bundesanklagen zu begehen: Verschwörung zum Betrug und Überweisungsbetrug.

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Der 33-jährige Mitbegründer des in Singapur ansässigen Unternehmens Terraform Labs gab zu, Investoren in die Irre geführt zu haben, indem er heimlich den Kauf von Token im Wert von Millionen von Dollar für eine Hochfrequenzhandelsfirma arrangierte. Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass Kwon, als der Preis von TerraUSD im Mai 2021 unter 1 Dollar fiel, den Anlegern erzählte, dass ein Computeralgorithmus, der als "Terra Protocol" bekannt ist, den Wert der Münze wiederhergestellt habe.

Falschaussage und Strafmilderung

Diese Falschaussage und andere falsche Darstellungen ermutigten Kleinanleger und institutionelle Investoren zum Kauf von Terraform-Produkten, wodurch die Marktkapitalisierung von Luna - die eng mit TerraUSD verbunden ist - bis zum Frühjahr 2022 auf 50 Milliarden Dollar anstieg.

"Ich habe falsche und irreführende Angaben zu den Gründen für die Wiederherstellung des Pflocks gemacht, ohne die Rolle des Handelsunternehmens bei der Wiederherstellung des Pflocks offenzulegen. Ich habe mich geirrt", sagte Kwon vor Gericht.

Kwons Eingeständnis war Teil seiner Einigung mit der Staatsanwaltschaft in Manhattan. Ihm drohen bis zu 25 Jahre Gefängnis für Krypto-Betrug, aber im Rahmen der Vereinbarung erklärten sich die US-Behörden bereit, seine Strafe auf höchstens 12 Jahre zu begrenzen, wenn er sich freiwillig schuldig bekennt.

Wie wir berichteten, lehnt das Gericht in Montenegro die Berufung von Do Kwon ab und öffnet die Tür für eine Auslieferung

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