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Maurice Höfgen, Wirtschaftsexperte, äußert Bedenken hinsichtlich des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts. Trotz steigender Reallöhne sieht Höfgen die Kaufkraft noch immer unter dem Niveau von 2019, was zu Unsicherheiten im Handel führen könnte. Er betont, dass ''Aufrüstung allein kein Wachstum bringt'' und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter verbessert werden müssen, um eine gesunde Konsumstabilität wiederherzustellen.
Höfgen’s Einschätzung unterstreicht die Bedeutung strukturpolitischer Maßnahmen zur Stärkung des Binnenkonsums, eine Perspektive, die er bereits im Kontext der Notwendigkeit von Staatskonsum in Krisenzeiten argumentierte. Auch sein jüngster Blick auf die industriepolitische Debatte um den Emissionshandel illustriert, wie zentrale wirtschaftspolitische Weichenstellungen die Konsumstimmung nachhaltig beeinflussen können.