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Veronika Grimm, renommierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Mitglied des Sachverständigenrats der Bundesregierung, äußert sich besorgt über den Reformstau in Deutschland. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, bestehende gute Ideen für zukünftige politische Diskussionen zu bewahren. Grimm hebt besonders hervor, dass ''angesichts der Verschuldungsspielräume Reformen ausbleiben könnten'', was die wirtschaftliche Stabilität beeinträchtigen könnte.
Grimm's Prognose mahnt somit zur Vorsicht, gerade im Hinblick auf die Unsicherheiten der staatlichen Haushaltsplanung. Bereits in ihrer Einschätzung zur unzureichenden Deckung der Bundesausgaben bis 2029 hatte sie auf die dringende Notwendigkeit nachhaltiger Finanzreformen hingewiesen – eine Forderung, die im aktuellen Kontext erneut Relevanz gewinnt.